Am Sonntag habe ich zum ersten mal gegolft; und nein, nicht Mini-Golf. :-)
Der Kurs besteht aus 9 Löchern, wovon 8 Par 3 und eins Par 4 ist. Erwartungsgemäß war mein Resultat ziemlich bescheiden, wenn ich mich richtig erinnere 51 Schläge. Aber für den ersten Versuch war es eigentlich OK, ich habe auch nur einen Ball unauffindbar in die Pampa gedroschen. *g*
Leider habe ich zuvor mit Chris (ein Ami) gewettet, dass ich ihn besiegen würde. Was soll ich sagen... Ostdeutschland ist jetzt der 51. Bundesstaat der USA... (son Pech aber auch ;-) ). Sein Einsatz war übrigens Alaska.
Dienstag, 22. Mai 2007
Kanada, eh!
Mittwoch
Um 12:00 Uhr haben Henning und ich uns auf den Weg gemacht unseren Mietwagen abzuholen. Der Weg zur Hertz-Filiale war dann doch etwas weiter als gedacht und so hatten wir einen 45 Minuten Fußweg durchs schöne Corvallis zurückzulegen. Die Spannung war natürlich groß, was für ein Automobil wir wohl bekommen würden. Bei der Reservierung haben wir uns für "Mid-Size" entschieden, aber was man da dann genau bekommt weiß man ja nicht im Vorfeld. Es wurden uns dann nach 15 Minuten Warterei die Schlüssel eines fast neuen KIA Optima LX überreicht. Gar nicht schlecht! Genug Platz für 5 Personen und ausreichend stark motorisiert.
Mit den Wagen ging es dann zurück zum Dorm um die restlichen Mitfahrer (Konny, Markus, Steph) aufzusammeln. Nach 20 Minuten Fahrt haben wir dann die Interstate 5 erreicht, unsere Heimat für die nächsten 340 Meilen. Und man ganz klar feststellen: so eine langweilige Autofahrt hab ich selten erlebt. Tempomat bei ca. 75 MPH rein und dann immer geradeaus. Da man in den USA rechts wie links überholen darf ist es die meiste Zeit nicht mal nötig die Spur zu wechseln... Eintönigkeit wird hier definiert.
Nach etwa 7h haben wir dann die Kanadische Grenze erreicht und nach ein paar Formalitäten ging es auf die letzte Etappe. Als Fahrer musste man sich dann erst mal wieder auf metrische Geschwindigkeitsangaben einstellen.
Das Hotel haben wir ohne Probleme auf Anhieb gefunden und um etwa 23:oo Uhr waren wir eingecheckt. Als Zimmer hatten wir eine "Suite" gemietet (2 Doppelbetten und ein Sofabett). Für den Preis war es OK. Ziemlich erledigt von der Reise haben wir uns dann ziemlich bald zur Ruhe gelegt.
Donnerstag
Um den Tag voll nutzen zu können ist beschlossen worden um 7:30 Uhr aufzustehen. Frühstück hatten wir inklusive und so haben wir uns erstmal den Ranzen vollgeschlagen. Den Tag haben wir dann damit verbracht Vancouver zu erkunden. Praktischerweise hatten wir direkt vor dem Hotel eine Bushaltestelle. Auf den Bus waren wir nämlich angewiesen, da das Hotel etwa 20 Fahr-Minuten vom Zentrum entfernt war. Zu erst haben wir uns Chinatown angesehen und sind dann von dort nach Downtown gelaufen. Am Spätnachmittag sind wir dann noch ins IMAX und anschließend in ein Restaurant mit sehr leckerem Bier. Leider hat es 7$ pro Glas (ca. 1/2 Liter) gekostet. Das Bier wird übrigens nur für die Bars dieser Kette gebraut und die Zutaten kommen zum Teil aus Deutschland (also kein Wunder, wenn's schmeckt ;) ). Damit haben wir dann den Tag auch ausklingen lassen.
Freitag
Am Freitag sind wir mit dem Auto nach North Vancouver zur "Capilano Suspension Bridge" gefahren. In dem Park haben wir uns ein paar Stunden aufgehalten. Anschließend wollten wir uns noch die Uni in Vancouver anschauen, da diese wohl einen sehr schönen Campus hat. Wie gesagt, wir wollten das machen. Leider hatten wir nicht genügend Kartenmaterial zur Verfügung und so sind wir etwas planlos durch die Gegend gefahren (es war aber eine sehr schöne Gegend! *g*). Am Nachmittag sind wir dann wieder zurück ins Hotel um etwas zu auszuruhen. Am Abend haben wir kurzfristig beschlossen zur Premiere von Shrek 3 zu gehen. Wie haben sogar noch Karten bekommen und da es keine Platzkarten waren und wir etwa 45 Minuten vorher da waren haben wir richtig gute Plätze erwischt.
Anschließend haben wir noch eine Kleinigkeit gegessen und sind dann ins Hotel zurück.
Samstag
Ursprünglich war geplant noch nach Victoria zu fahren, da aber das Wetter dort nicht besonders gut werden sollte und uns die Fähre zu teuer war, haben wir beschlossen in Vancouver zu bleiben.
Als Tagesprogramm haben wir uns den "Grouse Mountain" ausgesucht. Leider hatten wir da nicht viel Glück mit dem Wetter. Erstens war es arschkalt (was man auf den Bildern gut am Schnee erkennen kann ;) ) und zweitens hat es dann noch geregnet. Immerhin hab ich so als Souvenir eine tolle Erkältung mit in die USA nehmen können. Am Abend hatten wir dann auch keine große Lust mehr was zu unternehmen und so sind wir in den nächsten Liquor Store und haben Bier gekauft.
Sonntag
Gegen 11:00 Uhr haben wir die Heimreise angetreten. Leider ging es an der Grenze diesmal nicht so schnell wie bei der Hinreise und wir mussten etwa 2h im Stau stehen. Der Grenzübertritt war aber auch diesmal vollkommen problemlos. Wir haben dann noch einen Abstecher nach Seattle gemacht um dort im "Outback Steakhouse" zu dinieren. Das Steak war der Wahnsinn, ich habe selten so leckeres Fleisch gegessen, mjam!
Der Rest der Heimfahrt war dann wieder eher unspektakulär. Außer einem kleinen Abstecher in einen kleinen Vorort von Portland... was sind diese Interstate-Auffahrten auch so beschissen beschildert?! Egal, hat nur etwa 10 Minuten gedauert bis wir wieder auf dem richtigen Weg waren. Da mir nach vier Tagen die Musikauswahl meiner Mitfahrer dermaßen auf den Geist gegangen ist, habe ich beschlossen das Radio zu annektieren... und ich wurde fündig! Ein Radiosender, der nur Metal gespielt hat, welch Wohltat! Leider war er nur für eine Stunde zu empfangen, aber besser als nichts.
12 Stunden nach unserem Aufbruch sind wir dann wieder in Corvallis angekommen.
War ein lustiger Trip. Es wird jetzt schon der nächste geplant. *g*
Und für alle, die sich das ganze durchgelesen haben, jetzt als Belohnung einige Bilder:
Um 12:00 Uhr haben Henning und ich uns auf den Weg gemacht unseren Mietwagen abzuholen. Der Weg zur Hertz-Filiale war dann doch etwas weiter als gedacht und so hatten wir einen 45 Minuten Fußweg durchs schöne Corvallis zurückzulegen. Die Spannung war natürlich groß, was für ein Automobil wir wohl bekommen würden. Bei der Reservierung haben wir uns für "Mid-Size" entschieden, aber was man da dann genau bekommt weiß man ja nicht im Vorfeld. Es wurden uns dann nach 15 Minuten Warterei die Schlüssel eines fast neuen KIA Optima LX überreicht. Gar nicht schlecht! Genug Platz für 5 Personen und ausreichend stark motorisiert.
Mit den Wagen ging es dann zurück zum Dorm um die restlichen Mitfahrer (Konny, Markus, Steph) aufzusammeln. Nach 20 Minuten Fahrt haben wir dann die Interstate 5 erreicht, unsere Heimat für die nächsten 340 Meilen. Und man ganz klar feststellen: so eine langweilige Autofahrt hab ich selten erlebt. Tempomat bei ca. 75 MPH rein und dann immer geradeaus. Da man in den USA rechts wie links überholen darf ist es die meiste Zeit nicht mal nötig die Spur zu wechseln... Eintönigkeit wird hier definiert.
Nach etwa 7h haben wir dann die Kanadische Grenze erreicht und nach ein paar Formalitäten ging es auf die letzte Etappe. Als Fahrer musste man sich dann erst mal wieder auf metrische Geschwindigkeitsangaben einstellen.
Das Hotel haben wir ohne Probleme auf Anhieb gefunden und um etwa 23:oo Uhr waren wir eingecheckt. Als Zimmer hatten wir eine "Suite" gemietet (2 Doppelbetten und ein Sofabett). Für den Preis war es OK. Ziemlich erledigt von der Reise haben wir uns dann ziemlich bald zur Ruhe gelegt.
Donnerstag
Um den Tag voll nutzen zu können ist beschlossen worden um 7:30 Uhr aufzustehen. Frühstück hatten wir inklusive und so haben wir uns erstmal den Ranzen vollgeschlagen. Den Tag haben wir dann damit verbracht Vancouver zu erkunden. Praktischerweise hatten wir direkt vor dem Hotel eine Bushaltestelle. Auf den Bus waren wir nämlich angewiesen, da das Hotel etwa 20 Fahr-Minuten vom Zentrum entfernt war. Zu erst haben wir uns Chinatown angesehen und sind dann von dort nach Downtown gelaufen. Am Spätnachmittag sind wir dann noch ins IMAX und anschließend in ein Restaurant mit sehr leckerem Bier. Leider hat es 7$ pro Glas (ca. 1/2 Liter) gekostet. Das Bier wird übrigens nur für die Bars dieser Kette gebraut und die Zutaten kommen zum Teil aus Deutschland (also kein Wunder, wenn's schmeckt ;) ). Damit haben wir dann den Tag auch ausklingen lassen.
Freitag
Am Freitag sind wir mit dem Auto nach North Vancouver zur "Capilano Suspension Bridge" gefahren. In dem Park haben wir uns ein paar Stunden aufgehalten. Anschließend wollten wir uns noch die Uni in Vancouver anschauen, da diese wohl einen sehr schönen Campus hat. Wie gesagt, wir wollten das machen. Leider hatten wir nicht genügend Kartenmaterial zur Verfügung und so sind wir etwas planlos durch die Gegend gefahren (es war aber eine sehr schöne Gegend! *g*). Am Nachmittag sind wir dann wieder zurück ins Hotel um etwas zu auszuruhen. Am Abend haben wir kurzfristig beschlossen zur Premiere von Shrek 3 zu gehen. Wie haben sogar noch Karten bekommen und da es keine Platzkarten waren und wir etwa 45 Minuten vorher da waren haben wir richtig gute Plätze erwischt.
Anschließend haben wir noch eine Kleinigkeit gegessen und sind dann ins Hotel zurück.
Samstag
Ursprünglich war geplant noch nach Victoria zu fahren, da aber das Wetter dort nicht besonders gut werden sollte und uns die Fähre zu teuer war, haben wir beschlossen in Vancouver zu bleiben.
Als Tagesprogramm haben wir uns den "Grouse Mountain" ausgesucht. Leider hatten wir da nicht viel Glück mit dem Wetter. Erstens war es arschkalt (was man auf den Bildern gut am Schnee erkennen kann ;) ) und zweitens hat es dann noch geregnet. Immerhin hab ich so als Souvenir eine tolle Erkältung mit in die USA nehmen können. Am Abend hatten wir dann auch keine große Lust mehr was zu unternehmen und so sind wir in den nächsten Liquor Store und haben Bier gekauft.
Sonntag
Gegen 11:00 Uhr haben wir die Heimreise angetreten. Leider ging es an der Grenze diesmal nicht so schnell wie bei der Hinreise und wir mussten etwa 2h im Stau stehen. Der Grenzübertritt war aber auch diesmal vollkommen problemlos. Wir haben dann noch einen Abstecher nach Seattle gemacht um dort im "Outback Steakhouse" zu dinieren. Das Steak war der Wahnsinn, ich habe selten so leckeres Fleisch gegessen, mjam!
Der Rest der Heimfahrt war dann wieder eher unspektakulär. Außer einem kleinen Abstecher in einen kleinen Vorort von Portland... was sind diese Interstate-Auffahrten auch so beschissen beschildert?! Egal, hat nur etwa 10 Minuten gedauert bis wir wieder auf dem richtigen Weg waren. Da mir nach vier Tagen die Musikauswahl meiner Mitfahrer dermaßen auf den Geist gegangen ist, habe ich beschlossen das Radio zu annektieren... und ich wurde fündig! Ein Radiosender, der nur Metal gespielt hat, welch Wohltat! Leider war er nur für eine Stunde zu empfangen, aber besser als nichts.
12 Stunden nach unserem Aufbruch sind wir dann wieder in Corvallis angekommen.
War ein lustiger Trip. Es wird jetzt schon der nächste geplant. *g*
Und für alle, die sich das ganze durchgelesen haben, jetzt als Belohnung einige Bilder:
| Vancouver |
Mittwoch, 16. Mai 2007
Letzten Sonntag hat mein Softballteam das erste Match gewonnen!! Zu null!!! ... (Fairerweise sei gesagt, dass das andere Team garnicht erst erschienen ist. Bestimmt Angst, jetzt wo ich dabei bin. ;-) ).
Zu meinen sportlichen Betaetigungen ist jetzt noch Volleyball dazugekommen und demnaechst versuch ich mich vielleicht noch im Golfsport.
Natuerlich mache ich nicht nur Sport. Tagsueber bin ich brav dabei an meiner Diplomarbeit zu arbeiten. Mit Details will ich da niemanden langweilen, wo es doch selbst mich viel Kraft kostet nicht einen komatoesen Zustand zu verfallen wenn ich darueber nachdenke.
Heute Nachmittag werde ich mit 4 anderen Deutschen bis Sonntag einen kleinen Roadtrip nach Kanada unternehmen. Wir haben einen Wagen gemietet und werden damit nach Vancouver fahren (ca. 8h Fahrt). Die ersten zwei Naechte logieren wir in einem "Best Western"-Hotel, danach... mal schauen. :-)
Ausser Vancouver wollen wir dann vielleicht noch Victoria anschauen. Werden wir aber vor Ort sehen. Waere alles schon geplant waere es ja ein langweiliger Roadtrip. :-)
Und jetzt noch ein paar Bilders:
Zu meinen sportlichen Betaetigungen ist jetzt noch Volleyball dazugekommen und demnaechst versuch ich mich vielleicht noch im Golfsport.
Natuerlich mache ich nicht nur Sport. Tagsueber bin ich brav dabei an meiner Diplomarbeit zu arbeiten. Mit Details will ich da niemanden langweilen, wo es doch selbst mich viel Kraft kostet nicht einen komatoesen Zustand zu verfallen wenn ich darueber nachdenke.
Heute Nachmittag werde ich mit 4 anderen Deutschen bis Sonntag einen kleinen Roadtrip nach Kanada unternehmen. Wir haben einen Wagen gemietet und werden damit nach Vancouver fahren (ca. 8h Fahrt). Die ersten zwei Naechte logieren wir in einem "Best Western"-Hotel, danach... mal schauen. :-)
Ausser Vancouver wollen wir dann vielleicht noch Victoria anschauen. Werden wir aber vor Ort sehen. Waere alles schon geplant waere es ja ein langweiliger Roadtrip. :-)
Und jetzt noch ein paar Bilders:
| Vermischte |
Freitag, 11. Mai 2007
Und nun zum Spocht
Ich muss gestehen, ich war im letzten Post wohl etwas zu voreilig. Ich habe leider nicht bei dem Softballmatch mitgespielt. Die Mannschaft war schon komplett und ich denke ich bin sowieso noch lange nicht gut genug. Aber ich bin fleissig am trainieren und vielleicht spiele ich dann diesen Sonntag ja mit (es gibt einen Krankheitsausfall).
Ausgegangen ist das Match uebrigens 8:9, also verloren... egal, naechstes mal dann!
Ansonsten bin ich seit gestern Mitglied im Campus-Fitnessclub. Ein echt geniales Teil. Jede Menge moderne Geraete, unmengen Cardiokram und viele Spielfelder fuer Basketball und aehnliches. Fuer Studenten ist das alles kostenlos, ich muss aber 66$ pro Term bezahlen, was immer noch sehr billig ist, wie ich finde.
Somit darf ich auch ein neues Projekt verkuenden: jeden Tag Sport!
Gestern war Badminton, heute ist wieder Softballtraining und morgen... mal schauen. :)
Ausgegangen ist das Match uebrigens 8:9, also verloren... egal, naechstes mal dann!
Ansonsten bin ich seit gestern Mitglied im Campus-Fitnessclub. Ein echt geniales Teil. Jede Menge moderne Geraete, unmengen Cardiokram und viele Spielfelder fuer Basketball und aehnliches. Fuer Studenten ist das alles kostenlos, ich muss aber 66$ pro Term bezahlen, was immer noch sehr billig ist, wie ich finde.
Somit darf ich auch ein neues Projekt verkuenden: jeden Tag Sport!
Gestern war Badminton, heute ist wieder Softballtraining und morgen... mal schauen. :)
Samstag, 5. Mai 2007
Mehr Freizeitkram
Eigentlich wollte ich ja häufiger Einträge schreiben, aber die Faulheit hält mich davon ab. ;)
Was gibt es also Neues? Ich war am Donnerstag zum ersten mal in einer amerikanischen Kneipe ("Peacock"). Da ist jeden Abend Karaoke im Erdgeschoss und im Obergeschoss ist Disko, oder zumindest etwas in der Art. Der Karaoke-DJ war ein älterer Metalhead, der zwischendurch immer mal wieder Metallica-Songs zum besten gegeben hat (garnetmal schlecht). Auch ich hab dem armen Publikum was vorge"sungen" - "Rammstein - Du hast" (da kenne ich zumindest den Text ;) ). Das Bier war teils wirklich schlimm, fast schon untrinkbar, aber nur fast... so im nachhinein: hätt ichs lieber mal gelassen, die Kopfschmerzen waren nicht ohne am nächsten Tag.
In der Disko war ich dann auch noch, aber die Musik entsprach nicht wirklich meinem Geschmack (Hiphop-Schrott da).
Um 2 gingen dann auch die Lichter an und man wurde freundlich aufgefordert nach Hause zu gehen.
Gestern war ich zum ersten mal Softball spielen (Baseball mit weicheren Bällen). War garnicht mal schlecht, hab sogar was getroffen und einmal first-base geschafft. Als Fänger stand ich im "right field". Die Bälle gingen aber meistens ins linke Feld und so stand ich halt rum und hab gewartet bis Seitenwechsel ist. Am Sonntag werde ich dann in einem Turnier mitspielen (ja, ich!) und zwar in der "Computer Science"-Mannschaft. Ich bin gespannt wie das wird und werde über meine Homeruns berichten... ;)
Am Abend war ich dann mit ein paar Leuten im Kino um "Spiderman 3" zu schauen. Ich fand den Film über weite Strecken ziemlich öde, aber war schon OK. Danach sind wir dann noch in eine Kneipe gegangen, um was leckeres zu essen und einigermaßen genießbares Bier zu uns zu nehmen.
Heute Abend geh ich auf ein "Beatles"-Konzert (natürlich nicht die echten Beatles (was teils auch extrem schwer zu realisieren wäre) sondern eine Coverband). Danach eventuell noch in einen Club, aber das steht noch nicht fest.
... achja, eigentlich bin ich ja wegen meiner Diplomarbeit hier, vielleicht sollte ich dazu auch noch was sagen. Gestern hab ich meinen Arbeitsplatz zugewiesen bekommen und von meinem betreuenden Professor erklärt bekommen, was ich denn nun genau machen soll. Dazu schreib ich aber ein anderes mal etwas. Jetzt genieße ich lieber weiter meinen Muskelkater vom Softballen. ;)
Was gibt es also Neues? Ich war am Donnerstag zum ersten mal in einer amerikanischen Kneipe ("Peacock"). Da ist jeden Abend Karaoke im Erdgeschoss und im Obergeschoss ist Disko, oder zumindest etwas in der Art. Der Karaoke-DJ war ein älterer Metalhead, der zwischendurch immer mal wieder Metallica-Songs zum besten gegeben hat (garnetmal schlecht). Auch ich hab dem armen Publikum was vorge"sungen" - "Rammstein - Du hast" (da kenne ich zumindest den Text ;) ). Das Bier war teils wirklich schlimm, fast schon untrinkbar, aber nur fast... so im nachhinein: hätt ichs lieber mal gelassen, die Kopfschmerzen waren nicht ohne am nächsten Tag.
In der Disko war ich dann auch noch, aber die Musik entsprach nicht wirklich meinem Geschmack (Hiphop-Schrott da).
Um 2 gingen dann auch die Lichter an und man wurde freundlich aufgefordert nach Hause zu gehen.
Gestern war ich zum ersten mal Softball spielen (Baseball mit weicheren Bällen). War garnicht mal schlecht, hab sogar was getroffen und einmal first-base geschafft. Als Fänger stand ich im "right field". Die Bälle gingen aber meistens ins linke Feld und so stand ich halt rum und hab gewartet bis Seitenwechsel ist. Am Sonntag werde ich dann in einem Turnier mitspielen (ja, ich!) und zwar in der "Computer Science"-Mannschaft. Ich bin gespannt wie das wird und werde über meine Homeruns berichten... ;)
Am Abend war ich dann mit ein paar Leuten im Kino um "Spiderman 3" zu schauen. Ich fand den Film über weite Strecken ziemlich öde, aber war schon OK. Danach sind wir dann noch in eine Kneipe gegangen, um was leckeres zu essen und einigermaßen genießbares Bier zu uns zu nehmen.
Heute Abend geh ich auf ein "Beatles"-Konzert (natürlich nicht die echten Beatles (was teils auch extrem schwer zu realisieren wäre) sondern eine Coverband). Danach eventuell noch in einen Club, aber das steht noch nicht fest.
... achja, eigentlich bin ich ja wegen meiner Diplomarbeit hier, vielleicht sollte ich dazu auch noch was sagen. Gestern hab ich meinen Arbeitsplatz zugewiesen bekommen und von meinem betreuenden Professor erklärt bekommen, was ich denn nun genau machen soll. Dazu schreib ich aber ein anderes mal etwas. Jetzt genieße ich lieber weiter meinen Muskelkater vom Softballen. ;)
Dienstag, 1. Mai 2007
Der erste Tag
Nun bin ich also hier in Corvallis. Der erste Eindruck: wasn Kaff! Der zweite und dritte Eindruck differierte übrigens nicht vom ersten. ;)
Wie schon erwähnt hat mich mein Kommilitone (Henning) am Busstopp abgeholt um mir den Weg zum Wohnheim zu zeigen.
Das Wohnheim also: ein sehr langweiliges Gebäude von außen, wenn man reinkommt fällt erst einmal der Aufenthaltsbereich auf. Ein echt großer Fernseher, viele Sofas, ein Billardtisch und ein Kicker... nicht schlecht! Das Zimmer selbst ist OK, nicht der Hammer aber auch kein Dreckloch. Es ist wie alle Zimmer im Wohnheim ein Zweipersonenzimmer, aber ich habe es (wie alle hier) für mich allein. Auf meinen Flur sind 16 Zimmer von denen nur etwa die Hälfte belegt ist. Außer mir sind es noch 3 Deutsche, ein Iraner und zwei Andere.
Am Abend bin ich dann mit meinem Kommilitonen, einem anderen Deutschen und dem Iraner noch essen gegangen (Jetlag wurde einfach ignoriert). Auf dem Weg dahin sind dann noch 4 weitere Deutsche zu uns gestoßen. Wir sind also als Gruppe von acht Leuten in einem kleinen indischen Restaurant eingefallen (das Essen war echt lecker!). Danach hab ich noch bissl was eingekauft (2 Gallonen Wasser werden nach 15min Fußweg echt schwer ;) ).
Die Anderen haben dann noch ein wenig Billard gespielt aber mich hat dann um 22:00 Uhr doch
das Jetlag umgehauen.
Und hier jetzt noch die versprochenen Bilder:
Wie schon erwähnt hat mich mein Kommilitone (Henning) am Busstopp abgeholt um mir den Weg zum Wohnheim zu zeigen.
Das Wohnheim also: ein sehr langweiliges Gebäude von außen, wenn man reinkommt fällt erst einmal der Aufenthaltsbereich auf. Ein echt großer Fernseher, viele Sofas, ein Billardtisch und ein Kicker... nicht schlecht! Das Zimmer selbst ist OK, nicht der Hammer aber auch kein Dreckloch. Es ist wie alle Zimmer im Wohnheim ein Zweipersonenzimmer, aber ich habe es (wie alle hier) für mich allein. Auf meinen Flur sind 16 Zimmer von denen nur etwa die Hälfte belegt ist. Außer mir sind es noch 3 Deutsche, ein Iraner und zwei Andere.
Am Abend bin ich dann mit meinem Kommilitonen, einem anderen Deutschen und dem Iraner noch essen gegangen (Jetlag wurde einfach ignoriert). Auf dem Weg dahin sind dann noch 4 weitere Deutsche zu uns gestoßen. Wir sind also als Gruppe von acht Leuten in einem kleinen indischen Restaurant eingefallen (das Essen war echt lecker!). Danach hab ich noch bissl was eingekauft (2 Gallonen Wasser werden nach 15min Fußweg echt schwer ;) ).
Die Anderen haben dann noch ein wenig Billard gespielt aber mich hat dann um 22:00 Uhr doch
das Jetlag umgehauen.
Und hier jetzt noch die versprochenen Bilder:
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